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KI-Implementierung

AI implementation

Eine KI-Demo zu bauen ist heute leicht. Ein System zu bauen, das im Produktivbetrieb liefert, ist es nicht. Zwischen beidem liegt die eigentliche Arbeit — und die ist mein Geschäft.

Demo vs. Lieferung

Der Unterschied, ausformuliert, weil ihn kaum jemand ausspricht:

DemoLieferung
Läuft einmal, im Meeting, auf dem Happy PathLäuft unter echter Last, mit den hässlichen Eingaben
Kuratierte BeispieleFehlerbehandlung, Retries, Fallbacks, Guardrails
„Sieht gut aus“Messbar — Evals statt Bauchgefühl
BlackboxObservability: man sieht, was es tut und was es kostet
Steht danebenIntegriert in Bestandssysteme (Tickets, DBs, APIs)
Der Erbauer muss es vorführenÜbergebbar: dokumentiert, wartbar, ein Team betreibt es

Was ich baue

  • Agentic Pipelines — mehrschrittige Agenten mit Tool-Use, die echte Arbeitsschritte erledigen, nicht nur chatten. Drill-Loops, die nachfassen, bis die Antwort trägt.
  • RAG über euer Domänenwissen — Retrieval, das die richtigen Belege findet, mit Reranking. Kein Vektor-Voodoo, sondern nachvollziehbare Quellen.
  • Tool-Use / Integration — das Modell ruft eure Systeme auf: Ticketsystem, Datenbank, interne API. Da, wo die Arbeit wirklich passiert.
  • Hybrid lokal / Frontier, wo Datenhoheit es verlangt — die Aufteilung, die auf Souveräne KI on-premise beschrieben ist.

Woran man Lieferqualität erkennt

Fehlerfälle sind behandelt, nicht ignoriert. Es gibt Evals, mit denen man Änderungen misst. Man sieht Latenz und Kosten pro Vorgang. Es hängt an den Bestandssystemen, nicht daneben. Und jemand anderes als der Erbauer kann es betreiben. Fehlt eines davon, ist es eine Demo — egal wie gut sie aussieht.

Belege, keine Versprechen

  • Agentic RCA-Pipeline bei CARIAD (produktiv): Hybrid aus lokalem Modell für Rohlogs und Frontier-Modell fürs Reasoning, agentischer Drill-Loop, RAG über kuratiertes Domänenwissen, Ticket-Twin-Detection, Vision für HMI-Screenshots. Validiert: 5,1 min/Ticket bei 0,66 $ — 70–180× ROI gegenüber manueller Analyse.
  • LogAnalyzer — allein gebaut, mit Claude als Team an der Seite, von der ersten Codezeile bis in den Azure-Cluster. Der ganze Weg steht im HandsOn.

Kontakt

Wenn ihr einen Prototyp habt, der nicht über die Demo hinauskommt — oder gar keinen, aber ein echtes Problem: das ist der Punkt, an dem ich anfange.

E-Mail: markus.kremer@void-main.com
Mobil: +49 177 889 8179
Festnetz: +49 4941 9914271

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